Hi,
Ich bin Amelie. Ich verstehe mich als intersektionale Feministin und glaube an das Universalitätsprinzip der Menschenrechte.



Ich bin …
Ärztin
2015 bis 2021 habe ich Humanmedizin an der Charité studiert. Im Frühjahr 2022 habe ich meine Weiterbildung zur Chirurgin begonnen. Für den Abschluss meines Forschungsprojekts ist meine Weiterbildung aktuell pausiert.
Wissenschaftlerin
Seit Oktober 2022 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Charité. In meiner Arbeit widme ich mich der Frage, wie die Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland gestaltet ist und wie man sie verbessern kann. Dafür habe ich zahlreiche Expert*innen zum Thema interviewt und mit Personen gesprochen, die selbst Erfahrungen mit Schwangerschaftsabbrüchen gemacht haben. Mehr zu meiner Forschung findet ihr hier.
2011 bis 2015 habe ich einen Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Französisch an der Humboldt-Universität zu Berlin abgeschlossen. Dort habe ich geisteswissenschaftliches Arbeit und die Grundlagen qualitativer Forschung kennengelernt. Meine Abschlussarbeit habe ich zum Thema „Klingende Neuronen: Neuronale Ressourcen der syntaktischen Musik- und Sprachverarbeitung im Gehirn“ geschrieben.
Ethikberaterin
2024 habe ich die Fortbildung zu Ethikberaterin im Gesundheitswesen abgeschlossen. Klinische Ethikberatung ist ein Unterstützungsangebot für Patient*innen, Angehörige und Behandlungsteams, um in schwierigen medizinischen Entscheidungssituationen ethisch begründete und verantwortungsvolle Lösungen zu finden. Während meine ärztliche Weiterbildung pausiert ist, ist die klinische Ethikberatung eine tolle Möglichkeit für mich, um im Kontakt mit der medizinischen Praxis zu bleiben.
Hundebegleiterin, Freundin, Musikerin
Meine Zeit verbringe ich am liebsten mit meinen Hunden, Freund*innen, im Freien oder beim Musikmachen.
Im Hawaiianischen bedeutet „kahu“ wörtlich „Hüter*in“, „Pflegeperson“ oder auch „Betreuer*in“. In der modernen Verwendung auf Hawaii – insbesondere im Sinne eines respektvollen Umgangs mit Tieren – wird der Begriff „kahu“ manchmal statt „owner“ (Besitzer*in) verwendet, um auszudrücken, dass man nicht der*die Eigentümer*in eines Tieres ist, sondern eine Art guardian mit Fürsorgepflichten.
Die Zeit mit meinen Freund*innen verbringe ich am liebsten so, dass ich mich auf sie konzentrieren kann. Also in ruhiger Umgebung, bei gutem Essen oder bei einem Spaziergang. Aber auch über gemeinsame Kino-, Theater- oder Austellungsbesuche freue ich mich.
Du möchtest mehr zu meiner Arbeit erfahren? Dann folg mir doch auf Social Media:
